Wer steht hinter „mind-matters“?

Mein Name ist Elena Scherschneva und ich bin diplomierte psychologische Beraterin, freiberufliche Vortragende, KODE®Beraterin und NLP-Trainerin.

Ich bin der Überzeugung, dass der Erfolg jeder Person, jeder Organisation und jedes Unternehmens maßgeblich vom Mindset der Mitwirkenden beeinflußt wird. Unsere Gedanken und Einstellungen sind der Motor unseres Lebens, unseres Schaffens, unserer Ergebnisse.

In den letzten Jahren habe ich mich unter dem Leitspruch „mind-matters“ auf den Weg gemacht, Menschen beim Erreichen ihres individuellen Lebenserfolges zu begleiten. Gemeinsam räumen wir Hindernisse Stein für Stein aus dem Weg – damit Sie ihre Ziele erreichen und ihre Träume verwirklichen können.

Bevor ich diesen Weg eingeschlagen habe, war ich 15 Jahre lang, zuerst als Ermittlerin dann als Juristin, im Innenministerium beschäftigt. Auch heute bin ich noch erfolgreich als selbständige Expertin und Trainerin in meinem „erlernten“ Fachbereich, der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung tätig.

  • 1983

     

    Ich werde in Moskau als Tochter einer Olympiasiegerin geboren. Meine Großmutter übernimmt von Anfang an meine Erziehung und ich ziehe mit ihr aufs Land – dort werden die Wurzeln meiner Liebe zur Natur gelegt. Daraus schöpfe ich auch heute meine Kraft.

  • 1990

    Mein Großvater wird Trainer des österreichischen National-Schwimmteams und ich ziehe gemeinsam mit meinen Großeltern nach Österreich. Zu dieser Zeit beginne ich mit dem Leistungssport, dem Schwimmen. In den kommenden 10 Jahren lerne ich viel über Disziplin, gehe über meine Grenzen und schöpfe Vertrauen in meine eigene Kraft. Ich feiere Erfolge und lerne aus Niederlagen. Diese Zeit prägt mich nachhaltig für mein ganzes Leben.

     

    1990

  • 2003

     

    Ich trete bei der Polizei Wien in den Bundesdienst ein und finde im Bundeskriminalamt meine berufliche Erfüllung – alles läuft großartig!

  • 2008

    Nach Abschluss eines Laufbahnkurses wechsle ich die Dienststelle. Diese Veränderung beeinflusst mein Leben stark und bringt mich aus der Bahn. Ich bin enttäuscht, traurig, frustriert, depressiv und am Rande des Burnouts. Durch gezieltes Coaching lerne ich mit der Situation umzugehen und die Abwärtsspirale zu durchbrechen. Meine wichtigste Lektion:

    Man kann Lebensumstände nicht immer ändern, aber man entscheidet selbst, mit welcher Einstellung man ihnen begegnet.

     

    2008

  • 2011

     

    Ich schließe mein „nebenberufliches“ Jus-Studium erfolgreich ab. Im gleichen Jahr wird meine Tochter geboren. Ich entscheide mich dafür, das Doktorat anzuschließen und melde mich für ein weiteres Studium (Kriminologie) an der Uni Hamburg an. Beides, weil es der nächste logische Schritt ist. Zurück bleibt das Gefühl, es zu machen „weil es sich so gehört“.

  • 2014

    Das Leben beginnt dort, wo die Furcht endet.
    Osho

    Nach Abschluss beider Studien folgt Trennung – Scheidung – Neubeginn. Ich hinterfrage fast täglich meine bisherige Entwicklung und spüre immer stärker, dass Kreativität, Schaffenskraft und positive Energie in meinem Leben fehlt.

    In diesem Jahr treffe ich die bewusste Entscheidung, dass es besser ist, Risiken einzugehen, als sich immer zu fragen: „was wäre wenn…“.

     

    2014

  • 2015

     

    Mehr zufällig als beabsichtigt lande ich in einem NLP Basisseminar. Schon nach den ersten Minuten ist mir klar: Ich bin angekommen. Es folgt die Anmeldung zum LSB-Lehrgang, das Absolvieren des NLP Practitioner, -Master und Trainerkurses und die Entscheidung, meinen beruflichen Werdegang zu verändern.

  • 2018

    Was dir Halt gibt, hält dich auch fest

    Ich wage den Sprung in die Selbständigkeit und verlasse den Bundesdienst. Angst, Zweifel, Scham und das Gefühl, alles falsch zu machen sind in dieser Übergangszeit meine täglichen Begleiter. Heute weiß ich: so fühlt es sich an, wenn man seine Komfortzone verlässt.

     

    2018

  • HEUTE...

     

    … bin ich erfolgreiche Unternehmerin und lebe mein Traumleben. Ich bin dankbar für meine Erfahrungen und nutze sie nun, um auch andere Menschen auf dem Weg zur Erfüllung ihrer Lebensträume zu begleiten.

Wenn jemand zu dir sagt: „das geht nicht“, denk dran:

Es sind seine Grenzen, nicht deine!